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REGION1-BEZ=REGION2-BEZ
Der `!Semmering-Pass`! oder kurz `!Semmering`! ist ein 984 `F33f`_`[m ü. A.`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Meter_über_Adria]`_`f hoher `F33f`_`[Gebirgspass`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gebirgspass]`_`f zwischen der `F33f`_`[Raxalpe`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Raxalpe]`_`f im Norden und dem `F33f`_`[Wechselgebirge`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wechsel_(Berg)]`_`f im Süden. Unmittelbar über dem Pass liegt im Süden der `F33f`_`[Hirschenkogel`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hirschenkogel]`_`f und im Norden der `*Pinkenkogel`* (1292 m ü. A.). Der Semmering bildet die natürliche Grenze zwischen `F33f`_`[Niederösterreich`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Niederösterreich]`_`f und der `F33f`_`[Steiermark`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Steiermark]`_`f.
>>Contents
• `F0af`_`[Geologie`#geologie]`_`f
• `F0af`_`[Namensgebung`#namensgebung]`_`f
• `F0af`_`[Geschichte`#geschichte]`_`f
• `F0af`_`[Verkehr`#verkehr]`_`f
• `F0af`_`[Skigebiet`#skigebiet]`_`f
• `F0af`_`[Historische Landkarten`#historische-landkarten]`_`f
• `F0af`_`[Literatur`#literatur]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f
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>>Geologie
Das Semmeringgebiet stellt ein `F33f`_`[geologisches Fenster`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Fenster_(Geologie)]`_`f dar, in dem ältere Gesteine der `F33f`_`[Zentralalpen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Österreichische_Zentralalpen]`_`f über jüngere hinausragen – ähnlich wie beim `F33f`_`[Tauernfenster`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Tauernfenster]`_`f. Flächenmäßig überdeckt dieses `F33f`_`[Semmeringfenster`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Semmeringfenster]`_`f allerdings nur etwa 200 km².
Im Semmeringgebiet liegen Reste mehrerer kleiner Bergwerke, in denen vom 16. Jahrhundert bis ins 19. Jahrhundert `F33f`_`[Eisenerz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Eisenerz]`_`f, `F33f`_`[Kupfer`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kupferbergbau]`_`f und andere Erze, sowie Kohle gefördert wurden.`:cite-ref-1[`F5bf`_`[1`#cite-note-1]`_`f]
>>Namensgebung
Das Gebiet um den Semmering war wohl in den unruhigen Zeiten der `F33f`_`[Völkerwanderungen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Völkerwanderung]`_`f zu großen Teilen entvölkert worden, ein Schicksal, welches es sich mit vielen Gebieten in den östlichen Alpen teilte. Ab etwa dem 6. Jahrhundert konnten so `F33f`_`[slawische`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Slawen]`_`f Stämme einwandern, die auch dem Semmering seinen Namen gaben – „Semmerick“, was mutmaßlich so viel wie „der Unwirtliche“ bedeutet. Es gibt aber auch andere Namenserklärungen, die von anderen slawischen oder gar deutschen Wurzeln sprechen, so die ebenfalls slawische Bezeichnungen „Smrk“ (Fichte) oder „Cemerinik“ (Berg bei der Schneerose).
Als etwa im 10. Jahrhundert die deutsche Besiedlung den Semmering einnahm, übernahmen die deutschen Kolonisten – wie anderenorts auch – die alten slawischen Flurbezeichnungen, wobei bekannt ist, dass unter den deutschen Kolonisten auch lange Zeit die deutsche Bezeichnung „Cerewald“ (Zirbenwald) für den Semmering in Gebrauch war. In der `*Arthus-Reise`* des Minnesängers `F33f`_`[Ulrich von Liechtenstein`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ulrich_von_Liechtenstein]`_`f berichtete dieser von seinen Abenteuern, die ihm bei der Überquerung des „Semernic“ widerfuhren.`:cite-ref-2[`F5bf`_`[2`#cite-note-2]`_`f]
Das früheste Schriftzeugnis ist von 1227 und lautet „Semernic“. Der Name könnte ebenfalls auf `F33f`_`[slowenisch`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Slowenisch]`_`f `*cemerika`* (Land mit `F33f`_`[Nieswurz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Nieswurz]`_`f-Bewuchs) zurückgehen.`:cite-ref-3[`F5bf`_`[3`#cite-note-3]`_`f]
>>Geschichte
Der erste `F33f`_`[Saumweg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Saumweg]`_`f über den Semmering wurde 1160 im Auftrag von Markgraf `F33f`_`[Ottokar III.`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ottokar_III._(Steiermark)]`_`f angelegt. Bis dahin lief der Verkehr zwischen dem Wiener Becken und dem Süden über das `F33f`_`[Pittental`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Pitten_(Fluss)]`_`f, entlang der alten Römerstraße über den `F33f`_`[Wechsel`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wechsel_(Pass)]`_`f. Dieser Saumweg wurde um 1735 unter `F33f`_`[Karl VI.`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Karl_VI._(HRR)]`_`f durch die erste Semmeringstraße ersetzt. Damals entwickelte sich `F33f`_`[Schottwien`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schottwien]`_`f am Beginn der eigentlichen Bergfahrt zur wichtigen Etappenstation für Fuhrwerke, da man hier zusätzliche Pferde vorspannen musste, um die steile Straße zu bewältigen. Besonders Beherbergungsbetriebe und das Transportnebengewerbe (wie Schmiede, Wagner und Sattler) blühten auf.
Bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde eine neue Trasse geplant, um die gefährlichen Steigungen der alten Straße zu entschärfen. Über diese Trasse wurde in den Jahren 1839 bis 1841 eine zweite Straßenverbindung gebaut.
Ab 1842 führten dann Bahnstrecken von `F33f`_`[Bruck an der Mur`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bruck_an_der_Mur]`_`f nach `F33f`_`[Mürzzuschlag`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Mürzzuschlag]`_`f und von `F33f`_`[Wien`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wien]`_`f nach `F33f`_`[Gloggnitz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gloggnitz]`_`f, deren Lücke über den Semmering 1854 durch die von `F33f`_`[Carl Ritter von Ghega`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Carl_Ritter_von_Ghega]`_`f erbaute `F33f`_`[Semmeringbahn`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Semmeringbahn]`_`f geschlossen wurde.
Von 1956 bis 1958 wurde die Semmeringstraße ein drittes Mal neu trassiert und dem gewachsenen Verkehrsaufkommen angepasst.`:cite-ref-4[`F5bf`_`[4`#cite-note-4]`_`f]
>>Verkehr
Der Semmering ist neben dem `F33f`_`[Wechselpass`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wechsel_(Pass)]`_`f die wichtigste Verbindung zwischen den Bundesländern Niederösterreich und Steiermark. Überquert werden kann er auf der `F33f`_`[Semmering-Passstraße`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Semmering-Passstraße]`_`f oder auf der `F33f`_`[Semmering Schnellstraße`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Semmering_Schnellstraße]`_`f S6 sowie mit der `F33f`_`[Semmeringbahn`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Semmeringbahn]`_`f. Auf der Passhöhe ist der gleichnamige `F33f`_`[Luftkurort`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Luftkurort]`_`f `F33f`_`[Semmering`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Semmering_(Niederösterreich)]`_`f. Der Wallfahrtsort `F33f`_`[Maria Schutz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Maria_Schutz_(Gemeinde_Schottwien)]`_`f liegt unweit des Semmerings auf der östlichen Seite in Niederösterreich, ebenso der Ort `F33f`_`[Schottwien`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schottwien]`_`f, westlich des Passes sind `F33f`_`[Spital am Semmering`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Spital_am_Semmering]`_`f und `F33f`_`[Mürzzuschlag`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Mürzzuschlag]`_`f die – steirischen – Talorte.
Eine Ergänzung der Semmeringbahn, die als weltweit erste Hochgebirgsbahn als `F33f`_`[UNESCO-Weltkulturerbe`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Weltkulturerbe]`_`f geschützt ist, verfolgt das Vorhaben `F33f`_`[Semmering-Basistunnel`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Semmering-Basistunnel]`_`f mit Baubeginn April 2012, 27 km Länge und 2 Röhren. Das Projekt wird die Fahrzeit von Wien nach Graz wesentlich verkürzen. Es ist jedoch wegen befürchteter Störungen des `F33f`_`[Grundwasserhaushalts`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Grundwasser]`_`f umstritten. Die planmäßige Inbetriebnahme des Basistunnels soll 2030 erfolgen (Stand 2022).`:cite-ref-5[`F5bf`_`[5`#cite-note-5]`_`f]
Im Oktober 2004 wurde der Semmering-Scheiteltunnel für den Autoverkehr eröffnet. Der ohne `F33f`_`[Sondermaut`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sondermaut]`_`f befahrbare Tunnel ist schneller und komfortabler als die Passstraße, fördert also den – `F33f`_`[schnellstraßenfähigen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schnellstrassen_in_Österreich]`_`f – Straßenverkehr. Der Kurort Semmering wird um den Großteil des Durchzugsverkehrs entlastet. Dadurch wird einerseits eine andere Straßengestaltung möglich, die jedoch auch weiterhin die Funktion einer leistungsfähigen Ausweichstrecke sicherstellen muss. Andererseits entfallen auch gewisse Geschäftsumsätze im Ort. Eine Umgestaltung der Passhöhe ist angedacht.
>>Skigebiet
Direkt am Pass befindet sich das `F33f`_`[Skigebiet`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Skigebiet]`_`f `F33f`_`[Hirschenkogel`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hirschenkogel]`_`f, westlich vom Semmering bei Spital das `F33f`_`[Stuhleck`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Stuhleck]`_`f, die beide besonders von Tages- und Wochenendausflüglern besucht werden. Bei Maria Schutz befand sich ein weiteres kleines Skigebiet mit einer nicht präparierten, sehr steilen und schweren Piste am `F33f`_`[Sonnwendstein`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sonnwendstein]`_`f.`:cite-ref-6[`F5bf`_`[6`#cite-note-6]`_`f]
>>Historische Landkarten
>>Literatur
• `F33f`_`[Franz Xaver Schweickhardt`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Franz_Xaver_Schweickhardt]`_`f: `*Darstellung des Erzherzogthums Österreich unter der `F33f`_`[Ens`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Enns_(Fluss)]`_`f, durch umfassende Beschreibung aller Burgen, Schlösser, Herrschaften, Städte, Märkte, Dörfer, Rotten etc. etc., topographisch-statistisch-genealogisch-historisch bearbeitet und nach den bestehenden vier Kreis-Vierteln [alphabetisch] gereiht.`* [Teil:] `*Viertel unterm Wienerwald.`* 7 von 34 Bänden. 6. Band: `*Schöngraben bis St. Valentin.`* Schmidl, Wien 1833, S. 78 (Der Semering – `F33f`_`[Internet Archive`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Internet_Archive]`_`f).
>>Weblinks
Commons
: Semmering
– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Semmering
– Reiseführer
• Eintrag zu Semmering-Pass im `F33f`_`[Austria-Forum`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Austria-Forum]`_`f (im AEIOU-`F33f`_`[Österreich-Lexikon`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Österreich-Lexikon]`_`f)
• Wanderinfos und Aktivitäten am Semmering - Wiener-Alpen.at
• Bahn am Semmering-Pass: Fotoalbum: SEMMERINGBAHN – Eisenbahn, fotografiert in der „Semmering-Landschaft“ (www.eisenbahn-in-oesterreich.at)
>>Einzelnachweise
`:cite-note-1`!1.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-1]`_`f Michael Hackenberg: `*Bergbau im Semmeringgebiet.`* Archiv für Lagerstättenforschung der Geologischen Bundesanstalt. Band 24. Wien 2003. `F33f`_`[ISSN`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Internationale_Standardnummer_für_fortlaufende_Sammelwerke]`_`f 0253-097X Seiten 5–97. (PDF; 11 MB)
`:cite-note-2`!2.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-2]`_`f Steffan Bruns: Alpenpässe – vom Saumpfad zum Basistunnel, Bd. 4
`:cite-note-3`!3.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-3]`_`f Fritz Frhr. Lochner von Hüttenbach: Zum Namengut des Frühmittelalters in der Steiermark (= Zeitschrift des Historischen Vereines für Steiermark. Band 99). Böhlau Verlag, Wien 2008, S. 36 (historischerverein-stmk.at [PDF; 16,9 MB]).
`:cite-note-4`!4.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-4]`_`f Geschichte des Semmerings auf //www.semmering.or.at/ (`F33f`_`[Memento`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Webarchivierung]`_`f vom 18. April 2010 im `*`F33f`_`[Internet Archive`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Internet_Archive]`_`f`*)
`:cite-note-5`!5.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-5]`_`f ÖBB Pressemitteilung: `*Geologische Störzone führt zu späterer Fertigstellung des Semmering-Basistunnels.`* 15. April 2022, abgerufen am 15. April 2022.
`:cite-note-6`!6.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-6]`_`f `*Skifahren am Semmering - der Zauberberg am Hirschenkogel.`* Abgerufen am 16. August 2019.
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